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Mit dem Akkordeon kann sehr vielseitig Musiziert werden. Von Volksmusik über Popmusik bis zur Klassik. Das Akkordeon ist wohl das traditionellste Instrument der Schweiz. Bekannt hauptsächlich aus der Volksmusik. Es gibt verschiedene Akkordeon Typen. Das uns am besten bekannte dürfte wohl das sogenannte "Standardbass- Akkordeon" sein. Während wir mit der rechten Hand die Melodie spielen, wird mit der linken Hand begleitet. Wie bei allen Typen gibt es davon Knopf- oder Piano- Instrumente. Eine weitere Art von Akkordeon ist das "Freebass" Instrument. Wir spielen mit beiden Händen eine Melodie. Also wir brauchen das selbe Notenmaterial wie ein Pianist. Dann gibt es noch eine kombinierte Variante, der oben genannten Instrumente. Das "Converter Akkordeon". Hier können wir wahlweise umschalten zwischen "Standardbass"- und "Freebass".
Die Durchschlagzungen sind mit ihren Stimmplatten zu ganzen Registern auf den Stimmstöcken befestigt. Jede Stimmplatte hat zwei gegenüberliegende Zungen gleicher Tonhöhe (Abb. B). Durch zwei entsprechende Lederventile bringt die Luft beim Einströmen in den Balg (Saugluft) nur die eine, bim Ausströmen (Druckluft) nur die andere zum Schwingen (Abb. D). Die Stimmstöcke lassen sich durch Registerwippen einschalten.
Die Diskantseite ist mehrchörig: 8’, Unter- und Obertremoloreihen dazu (Schwebungen durch leichte Frequenzunterschiede, s Abb. C 1-3), Unteroktave 16’ und Oberoktave 4’
Schwarze Punkte im Symbolkreis auf den Registerwippen zeigen die Lage der Register. Die Bassseite hat keine Klaviatur, sondern Knopftasten (je nach Modell bis zu 120). Die Stimmzungen umfassen 5 Oktaven (Abb. E).
Die Knöpfe sind in Reihen angeordnet, die jeweils feste
Stimmzungenkombinationen erklingen lassen:
1. Reihe: Terzbässe
2. Reihe: Grundbässe
3. Reihe: Dur- Akkorde
4. Reihe: Moll- Akkorde
5. Reihe: Sept- Akkorde
6. Reihe: Verminderte Sept- Akkorde
Die Bassseite kann auch über Einzelstimmenmanual verfügen.
Auch erlaubt die Bassmechanik ausser den festen Kombinationen oft noch andere.